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Scott Swisspower Weltmeister Trikot |
 Der neue Stern am Bike-Himmel hat die WM in Australien für sich entscheiden können und geht damit als jüngster Elite-Weltmeister in die Geschichte ein. Sein Weltmeister-Trikot kann jetzt exklusiv bestellt werden. Jetzt kann sich jeder Biker wie ein Weltmeister fühlen, denn das edle Swisspower Scott Trikot von Nino Schurter ist ab dem 5. November lieferbar. Das Trikot ist passend zum Rest der Swisspower Scott-Kollektion und kann prima kombiniert werden. Zu jeder Bestellung gibt es eine signierte Autogrammkarte des frischgebackenen Weltmeisters. Das Weltmeister-Trikot ist in unserem Online-Shop erhältlich. |
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Überwintern wie Nino und Co. |
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Ab 5. November ist die Winterkollektion des Scott Swisspower Teams 2009/2010 im Verkauf. In der Kollektion finden ambitionierte Biker Funktion, Passform und Emotion für die kalten Stunden auf dem Bike. Der rasante Look bestehend aus einer Trikotjacke, einer wind- und wasserdichten Regenjacke und einer wärmenden, langen Hose und ergänzt die Scott Swisspower-Sommerkollektion ideal. Auch die Profis um Cross Country Weltmeister Nino Schurter und dem Bronzegewinner Florian Vogel sind vom der Qualität der Auswahl begeistert. Sie freuen sich dank der neuen Bekleidung auf das Wintertraining und auf die Vorbereitung der kommenden Bike-Saison 2010.
Perfekt auf den Beginn des Winters kann das Spezialangebot exklusiv in unserem Online-Shop bezogen werden. |
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Nino Schurter Weltmeister! Florian Vogel Bronze |
 Dieser sensationelle Erfolg des SCOTT-Swisspower Teams wird in die Geschichte eingehen. Nicht nur hat Nino Schurter die Erfolgsepoche des überragenden Julien Absalon beendet, der doppelte Medaillengewinn durch eine perfekte Strategie war eine noch nie gesehene Teamleistung. Der grösste Erfolg in der 8 jährigen SCOTT-Swisspower Team Geschichte schlechthin.
Die Weltmeisterschaft in Canberra war dieses Jahr ganz klar das grosse Ziel von Nino und Flo. Auch wenn in dieser Saison nicht immer alles nach Wunsch lief glaubten beide an ihre Chance an der WM. Seit dem letztjährigen Welt Cup auf identischer Strecke wussten sie, dass ihnen die technisch anspruchsvolle Strecke entgegen kommt. Fokussiert und dennoch entspannt bereiteten sie sich im Engadin auf ihr Ziel vor. Das Resultat der zielgerichteten Vorbereitung, bei welcher auch der Mechaniker Erwin Wildhaber, Masseur Frank Holfeld und die Trainer Nicolas Siegenthaler und Bruno Diethelm ihren Teil dazu beigetragen haben, war Heute auf eindrückliche Art und Weise zu sehen.  Zum Rennverlauf: Das Spitzenquartet mit Olympiasieger Julien Absalon, dem Spanier Jose Antonio Hermida und den beiden SCOTT-Swisspower Fahrern blieb bis ein drittel vor Rennschluss beisammen. Bromont Gewinner Geoff Kabush, Marco Aurelio Fontana und Cross Spezialist Sven Nys waren jedoch stets dicht dahinter. Die entscheidende Attacke führte Absalon vor einer längeren Abfahrt herbei. Flo liess Nino passieren, wissend das Nino ein Tick schneller war in der Abfahrt. So entstand für die beiden Teamfahrer eine perfekte Ausgangslage. Vorne Nino, der sich an Absalons Rad heften konnte; 10 Sekunden dahinter Flo, welcher aus Team taktischen Gründen nur noch am Rad von Hermida dran bleiben musste und keine Führungsarbeit verrichtete. Letzte Runde zeichnete sich ab, dass die Medaillen aus diesen beiden Duos verteilt wurden. Es wäre nichts mehr als die Regel gewesen wenn Julien Absalon, der Dominator der letzten 6 Jahre, wie immer zum Schluss das bessere Ende für sich behalten hätte. Stattdessen ging Nino in den Abfahrten in die Offensive und riskierte auf kontrollierte Art und Weise alles, um Absalon in die Defensive zu drängen. In den letzten 5 Rennminuten musste dieser fünf-sechs Mal ein Loch von zwei Sekunden schliessen. Im Stiele eines perfekten BMX Fahrer meisterte Nino die Sprünge und Kurven eine Klasse besser als der Olympiasieger. Eine unglaubliche Augenweide für alle Mountain Bike interessierten Zuschauer! Obwohl Absalon das Loch immer wieder schliessen konnte, zeichnete sich in der letzten Rennminute die unglaubliche Sensation ab. Weltmeisterlich brachte Nino seine drei Sekunden Vorsprung über die Ziellinie. Die knappste Entscheidung einer ein Cross Country WM aller Zeiten. Kaum hatte man sich von dieser Action erholt war schon die Entscheidung um Bronze zu sehen. Mit nicht minder anmutender Vehemenz holte sich Florian Vogel im Sprint gegen Jose Antonio Hermida die Bronzemedaille. Diese Entscheidung viel sogar noch enger aus. Die schlichtweg rührenden Bilder im Ziel, von den sich in den Armen liegenden Teamkollegen, gingen nicht nur Sportlern unter die Haut. Ihnen wurde bewusst, nicht nur einzeln eine ausserordentliche Leistung vollbracht zu haben, sondern mit ihrer taktischen Meisterleistung auch im Kollektiv brilliert zu haben. Beide sind sie wahre Champions!!
Diese spannenden Momente sind auf Freecaster.tv zu sehen: |
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Andrea Waldis ist CH-Meisterin |
 Bei den Schweizermeisterschaften im Mountainbike CrossCountry in Chur setzt Andrea Waldis, Morschach vom Team GU-plus/ Thomyk ihrer jungen Karriere die Krone auf und wird überlegen Schweizermeisterin bei den U17. Mountainbike. Die Damen der Kategorie U17 mussten die gleiche Strecke wie die Elite-Fahrer bewältigen. Das Rennen war auf vier Runden angesetzt. Andrea Waldis ist mit ihrer Familie bereits am Samstag zur Streckenbesichtigung angereist. Die Strecke war sehr anspruchsvoll mit technisch schwierigen Abfahrten. Im Vorfeld der Schweizermeisterschaften hat Andrea äusserst hart trainiert. Sie wollte unbedingt einen Podestplatz erreichen. Gleich nach dem Start ging sie in den Windschatten der Vorjahressiegerin Jolanda Neff. Andrea spürte, dass sie das Tempo recht gut mithalten konnte. Sie fühlte sich absolut topfit. In einer technisch schwierigen Abfahrt wagte sie den Angriff auf Jolanda Neff. Nachdem diese von Andrea überholt wurde, brach sie richtig ein. Andrea jedoch wurde beflügelt, sie konnte ihr hohes Tempo voll durchziehen. Sie liess sogar alle lizenzierten Juniorinnen, die drei Minuten! früher gestartet waren regelrecht stehen. Mit riesiger Freude überquerte Andrea mit über zwei Minuten Vorsprung die Ziellinie und darf nun ein Jahr lang das begehrte Tricot mit dem grossen Schweizerkreuz tragen. In der höchsten Kategorie Elite am Start war für das GU-plus/Thomyk Team der Schattdorfer Patrick Tresch. Ihm gelang mit dem 11. Rang ein hervorragendes Resultat. Ebenfalls in Chur wurden die Downhill-Schweizermeisterschaften ausgetragen. Christoph Fässler, Schwyz startete bei den lizenzierten Junioren. Am Start wusste Christoph jedes Detail der Strecke, und seine Linienwahl war ganz klar gesetzt. In den verschiedenen Speedabschnitten in denen man Tempos von mehr als 70km/h Offroad erziehlte, zahlte sich die richtige Reifenwahl aus. Es lief alles super. Christoph konnte seine Kraft gut einteilen und er dachte bei Rennhälfte:“Wenn ich so runterkomme, dann bin ich schnell!“ Dies gelang ihm auch. Das Verhältnis von Sicherheit und Agressivität stimmte fast immer, auch wenn mal ein Rad ausbrach hatte er sein Bike bis ins Ziel unter voller Kontrolle. Wahrscheinlich mehr die Motivation, als die Kraft lies dann auch noch einen Trick im Zielsprung zu. An der Rangverkündigung glaubte Christoph Fässler es dann kaum, mit dem 7. Platz war er viertbester Schweizer und dies in seiner ersten Downhillsaison! Bei den Fun Junioren fuhr Pascal von Holzen, Gersau auf den sehr guten 14. Rang.
Mehr Infos unter www.thomyk.ch |
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Gold-Silber-Bronze für Scott Swisspower Team |
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Dies die Ausbeute des SCOTT-Swisspower Teams an der Mountain Bike Schweizer Meisterschaft in Chur. Florian Vogel verteidigt seinen Titel bei den Elite souverän. Andri Frischknecht holt sich den Vize Meistertitel bei den U17 und Junior Roger Walder gewinnt Bronze. Mit einer eindrücklichen Meisterprüfung verteidigte Florian Vogel seinen Schweizer Meistertitel vom Vorjahr und lässt keine Zweifel mehr offen, dass er just vor der Europameisterschaft zu seiner topp Verfassung vom letzten Jahr zurück gefunden hat. Die Ausgangslage vor dem Rennen war offen wie nie zuvor. Vier topp Favoriten hatten grosse Ambitionen das Trikot mit dem Schweizer Kreuz zu erobern. Weltmeister Christoph Sauser fand einen Parcours, der geradezu auf ihn zugeschnitten war. Ralph Näf mit den klar besten Resultaten in der diesjährigen Saison galt ohnehin als grosser Titelfavorit. Nino Schurter, ein paar Meter von der Rennstrecke wohnend, wollte in „seinem“ Heimrennen brillieren und Florian Vogel hatte seinen Titel zu verteidigen. Zudem ist da auch ein Lukas Flückiger oder Martin Gujan, denen man zwar nicht gerade den Titel zutraute, die jedoch allemal für eine Medaille gut sind. Die sehr anspruchsvolle Strecke mit vielen Höhenmetern zeigte jedoch schon früh, wer aus den Rängen fallen wird. Sauser und Schurter hatten von Beginn weg Mühe, das hohe Tempo zu halten. Nino laborierte nach seinem Sieg in Gränichen während zwei Wochen an einer Bronchitis. Als Folge hatte er Mühe mit der Atmung. Gujan und Vogel setzten sich nach Rund einem drittel des Rennens von Flückiger und Näf ab. Flo suchte mit viel Selbstsicherheit früh die Entscheidung und führte ab Rennhälfte solo. Sein Vorsprung von anfänglich 20 Sekunden konnte er kontinuierlich ausbauen. Am Schluss waren es nahezu zwei Minuten. Ein tolles Rennen zeigte Gujan allemal. Seine Silbermedaille war so verdient wie die Bronzene von Flückiger. Somit gingen die Favoriten Näf (4.), Sauser (5.) und Schurter (6.) für einmal leer aus. Für Vogel ist dieser Titelgewinn natürlich die beste Voraussetzung für seine Europameister Titelverteidigung. Die EM findet nächstes Wochenende im Holländischen Zoetermeer statt. Komplettiert wurde der SCOTT-Swisspower Medaillensatz durch Andri Frischknechts Vize Meistertitel bei den U17 (er fuhr an der SM sein bisher bestes Rennen) und Roger Walder’s bronzene Auszeichnung (er hat nächstes Jahr nochmals die Chance auf den Titel). Einzig bei den U23 ging das Team leer aus. Patrik Gallati (9. Rang) konnte nicht um die Medaillen mitreden. Viel Einsatz zeigte auch Marcel Wildhaber. Er gewann mit ODLO den Gigathlon im Team of 5 und startete nur einige Stunden später zur SM in Chur. Die harte Strecke war aber doch ein wenig zu viel für Marcels Beine. Er musste das Rennen mit Krämpfen beenden. Nun ist die EM im Visier.
Mehr Infos unter www.scott-swisspower.com
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